Die Ameisen setzen sich für die Umwelt ein: Macht mit und vermeidet Müll!

von Jakob Hort
Linus, 3a:
„Ich lebe in Berlin und da liegt sehr viel Müll auf den Straßen, in den Parks und auf den Spielplätzen. Manche Menschen werfen Zigarettenstummel, Plastikflaschen, Papier oder Kaugummis einfach so auf die Straße anstatt in den Mülleimer. Ich finde das doof. Wenn das jeder machen würde, dann wäre meine Stadt bald ein großer, stinkender Müllhaufen. Zum Glück gibt es die BSR, die alles wieder sauber macht. Aber auch in den Meeren gibt es viel Müll. Letztes Jahr war ich in Griechenland im Urlaub und nach einem Sturm war unsere Badebucht mit ganz viel Müll übersät. Da schwammen Plastiktüten und Klopapier. Das war eklig und hat mich wütend gemacht. Warum machen die Menschen das? Das Meer ist doch so schön. Und mir tun die Tiere leid, die in dem Müll schwimmen müssen. Manche Tiere sterben auch, weil sie den Müll essen. Die denken, dass der Müll Nahrung ist. Leider gibt es keine Wasserreinigung, so wie die Straßenreinigung, die das Wasser wieder sauber machen kann oder den Dreck rausfischt. Der Müll bleibt im Meer. Manche Müllsorten verrotten zwar, aber es gibt auch Müll der ganz viele Jahre braucht, bis er sich auflöst. Besonders schlimm sind Plastikflaschen. Die brauchen 450 Jahre! Wenn du also heute eine Plastiklasche ins Meer wirfst, dann hat sie sich erst im Jahr 2470 aufgelöst. Da lebst du zwar nicht mehr, aber die Plastikflasche, die du reingeworfen hast, schon noch. Deshalb darf man seinen Müll nicht einfach so ins Meer werfen. Sonst haben wir bald Plastikmeere. Mein Plakat soll aufrütteln und zeigen, wie lange Müll braucht bis er sich im Wasser auflöst. Damit niemand mehr seinen Müll ins Meer schmeißt.“


Juna und Marlene, 3a:
„Wir brauchen die Erde zum Leben. Deshalb müssen wir sie gut behandeln, damit sie gesund bleibt.
Die Erde ist kein Müll, aber wir vermüllen sie immer mehr.
Das Plakat zeigt eine zusammengeknüllte Erde. Das soll darstellen, dass wir mit ihr umgehen als wäre sie Müll.
Alle Tiere auf der Welt haben eine wichtige Rolle. Aber dadurch, dass sie so viel Müll fressen, können sie schneller aussterben. Die Erde mit dem Fieberthermometer soll zeigen, dass wir die Erderwärmung stoppen müssen.“

Mascha, 3a:
„Die Botschaft des Plakates ist, dass die Leute verstehen, dass „Hilfe“ bedeutet, dass nicht alles im Müll versinken darf, sondern dass wir (Menschen und Tiere) eine schöne Zukunft, die unvermüllt ist, haben wollen. Die Botschaft ist wichtig, weil die Leute, die immer den ganzen Müll in den Wald oder in das Meer werfen, verstehen sollen, dass es wichtig ist, dass alle Lebewesen überleben, weil sonst das Gleichgewicht durcheinander kommen würde.“

Henry und Gustav, 3a:
„Müll. Müll. Müll. Allein Deutschland macht 127.800 Tonnen Müll täglich. Wenn das so weitergeht, machen wir unsere Erde kaputt. Wir wollten die Menschen auf lustige Weise daran erinnern, dass die Erde kein Mülleimer ist. Es soll die Menschen dazu bewegen Ihren Müll nicht einfach auf die Straße zu werfen oder in die Natur, sondern den Müll zu trennen und am Allerbesten keinen zu machen. Damit das Plakat auffällt haben wir die Erde mit Pappmache und Leim als Mülleimerdeckel nachgebaut. Die Bilder darum sollen zeigen, was schon alles durch zu viel Müll passiert ist und die lustigen Sätze das Absurde daran vermitteln.“

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