Profilkurs Experimentelles Zeichnen

von Admin_KP

Die neuen Profilkurse für die fünfte und sechste Klassenstufe sind gestartet. In diesem Beitrag werden wir von unserer Arbeit im Kurs „Experimentelles Zeichnen“ berichten. Bisher wissen wir, dass Radiergummis im Kurs tabu sind und wir viele verschiedene Experimente machen werden.

#1

Eine unserer ersten Aufgaben lautete: „Zeichne ein steigendes Pferd.“ Und das in nur einer Minute.
Danach haben wir in derselben Zeit ein steigendes Pferd aus Schnipseln gelegt. Ratet mal, was einfacher war!?

 

 

#2

Der zweite Kurstag ging actionreich zu. Wir haben Lösungen für Probleme gesucht. Wie zeichnet man, wenn man nicht die Zeichenfläche mit den Händen oder Hilfmitteln wie Stiften oder Pinseln berühren darf? Im zweiten Teil des Kurses haben wir untersucht, welche Rolle unserer Körper für das Zeichnen hat. Ob in Ruhe, in leichter Bewegung und im schnellen Laufen oder Hängen: der Blick verändert sich, die Konzentration fällt schwerer oder leichter. Wir erlebten, dass wir das Zeichnen alle in unterschiedlichen Zuständen anders empfanden.

#3

Aus nur fünf Punkten auf dem Papier kann allerhand entsetehen. Zum Beispiel ein Tier. Wir haben sie „gefunden“ und zum Leben erweckt. Weiter haben wir mit Kreppband und Zeitungspapier steigende Pferde geformt. Die sind klasse geworden und sehr viel dramatischer, als die, die wir in unserer ersten Stunde gezeichnet und geschnipslet haben.

 

#4

Die Werkzeuge mit denen wir zeichnen bestimmen wie und auch ein bisschen was wir zeichnen. In diesem Kurs haben wir es mal andersrum gemacht: Wir haben die Werkzeuge gebaut und herausgefunden, was man damit gut zeichnen kann. Tipp für alle die es nachmachen wollen: mit den Früchten der Baumhasel kann man klasse Haare zeichnen!

 

 

 

#5

Am letzten Kurstag vor den Ferien haben wir Weihnachtskarten angefertigt. Eine Speed-X-Mas Karte in einer Minute? Arbeiten mit per Zufall zugeteilten Materialien? Weitermachen, was mein Nachbar oder meine Nachbarin begonnen hat? Kein Problem – im schnelle, kreative Lösungen finden sind wir schon Meister*innen geworden.

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